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RES | 26 Dec 2019

Grünes Licht für Wind 2.0, der Plan von Siemens Gamesa, um die technologische Entwicklung und Digitalisierung der baskischen Windenergie in Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten anzutreiben ZE-2019/00037

 

  • An dieser Initiative nehmen Ormazabal, Hine, Ingeteam, Lau Lagun und Talleres Jaso teil
  • Dieses aus der im vergangenen Jahr zwischen Siemens Gamesa und der baskischen Regionalregierung getroffenen Vereinbarung resultierende Projekt wurde in der ersten Phase des Programms Hazitek 2019 genehmigt.


Siemens Gamesa hat seinem Engagement für die Wettbewerbsfähigkeit seiner Prozesse und seiner lokalen Lieferantenkette durch das Wind 4.0-Konsortium neuen Schwung verliehen. Ziel ist es, die Entwicklung der Technologie und die Einführung der Industrie 4.0 im Windkraftsektor des Baskenlandes zu unterstützen.
 
Der Einsatz von Wind 4.0 wird Siemens Gamesa in die Lage versetzen, die Digitalisierung von Produkten und Prozessen sowie die technologische Entwicklung sowohl des Unternehmens als auch seiner Zulieferfirmen voranzutreiben, was zu einer Steigerung von Leistung, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit führen wird.
 
„Die Zukunft unserer Industrie liegt in Zusammenarbeit, technologischer Entwicklung und Digitalisierung. Deshalb ist dieses Programm, das diese Parameter zusammenführt, zweifellos einer der Grundpfeiler unserer Strategie, ein entscheidender Faktor für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Lieferanten“, sagte Maite Basurto, Leiterin Prozesse im Bereich Corporate Technology bei Siemens Gamesa.
 
Das Konsortium wird insgesamt 6,4 Millionen Euro in dieses Projekt investieren, das die Zukunft des Unternehmens und seiner baskischen Lieferanten prägen wird.
 
Der Plan wird von der baskischen Regionalregierung unterstützt, die seine Umsetzung in Phase I des Evaluierungsprozesses des F&E-Förderprogramms Hazitek 2019 für Unternehmen genehmigt hat. Wind 4.0 ist das Ergebnis der Kooperationsvereinbarung, die Siemens Gamesa im vergangenen Jahr mit der baskischen Regionalregierung zur Förderung der Windenergie-Lieferkette im Baskenland unterzeichnet hat.
 
An dem Plan nehmen die fünf Lieferanten Ormazabal, Hine, Ingeteam, Lau Lagun und Talleres Jaso teil. Daneben kollaborieren vier Zentren des baskischen Netzes für Wissenschaft, Technologie und Innovation: Ikerlan, Tecnalia, Tekniker und Ormazabal Corporate Technology.
 
Was die spezifischen Projekte betrifft, so wird Wind 4.0 unter anderem die Digitalisierung der Mittelspannungsschaltfelder von Ormazabal, die Effizienzsteigerung der Produktions- und Datenanalyseprozesse von Ingeteam durch Echtzeit-Prozessüberwachung, die Konstruktion und Entwicklung von Hydrauliksystemen bei Hine, die Überwachung und Optimierung des Blattlagers bei Lau Lagun und die Automatisierung der Präzisionsmontage von Welle und Getriebe bei Talleres Jaso umfassen.
 
Zudem umfasst das Projekt auch Linien zur Unterstützung der Digitalisierung innerhalb von Siemens Gamesa. Hierbei wird die Technologie 4.0 vor allem bei der Entwicklung einer neuen Steuerungsplattform für Umrichter eingesetzt und daneben hauptsächlich in verschiedenen Überwachungssystemen der Fertigungsprozesse.